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Nr. 001, Industriepark, Dorf Nanjiao, Bezirk Zhoucun, Zibo, Provinz Shandong, China

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Explosionsgeschützte Hauptlüfter für Kohlebergwerke

Der explosionsgeschützte Hauptgrubenlüfter für Kohlebergwerke verfügt über ein explosionsgeschütztes Gehäuse und eine antistatische Innenausführung. Für die jeweils erfassten Modelle werden die Unterlagen zur chinesischen MA-Zertifizierung für die Sicherheit von Ausrüstungen im Kohlenbergbau bereitgestellt. Der Lüfter wird über Tage in einer Hauptlüfterstation installiert und sorgt für die saugende Hauptbewetterung untertägiger Kohlebergwerke mit Methan- und Kohlenstaubgefahren.

Der Lüfter ist mit einem hocheffizienten Axiallaufrad und strömungsoptimierten Kanälen ausgestattet. Er fördert kontinuierlich einen hohen Luftvolumenstrom bei dem vom Bewetterungsnetz der Grube benötigten Druck und unterstützt damit eine stabile Hauptbewetterung sowie die wirksame Abführung von Grubengasen. Das Laufrad wird dynamisch ausgewuchtet, um Schwingungen und Geräusche zu reduzieren. Das Gehäuse wird entsprechend der Spezifikation aus Kohlenstoffstahl oder rostfreiem Stahl gefertigt und zum Schutz vor Verschleiß und Korrosion mit Korrosionsschutzbeschichtungen versehen.

Wir bieten die Baureihe FBCZ mit einem Motor und die Baureihe FBCDZ mit zwei Motoren und zwei gegenläufigen Laufrädern an. Volumenstrom, Druck, Gehäusewerkstoffe, Einbauanordnung und Explosionsschutzausführung werden innerhalb des für das gewählte Modell freigegebenen Umfangs an die Projektanforderungen angepasst. Bestandsaufnahmen vor Ort, Systemauslegung, Montage, Inbetriebnahme und langfristige Wartungsunterstützung können projektbezogen vereinbart werden. Die folgende Tabelle vergleicht die Bauweise und Leistungsbereiche beider Baureihen.

Vergleich von FBCZ und FBCDZ

Parameter FBCZ FBCDZ
Bauweise Axial, ein Motor Zweistufig, zwei Motoren, gegenläufige Laufräder
Volumen­strom (m³/s) 2,0–164,2 5,5–440,0
Gesamt­druck (Pa) 38–2 409 306–6 921
Motor­leistung (kW) 1,1–250 2 × 18,5–2 × 1 000
Typischer Einsatz Saugende Haupt­bewetterung bei vergleichsweise geringem Netz­widerstand Saugende Haupt­bewetterung bei höherem Druckbedarf und hohem Netz­widerstand

Die Werte geben die Bereiche der jeweiligen Baureihe wieder, nicht die Leistung eines einzelnen Lüfters. Der maximale Volumenstrom und der maximale Druck gehören nicht zu demselben Betriebspunkt; die Eignung für den geforderten Betriebspunkt muss anhand der Kennlinie des vorgeschlagenen Lüfters geprüft werden. Bei FBCDZ bedeutet die Leistungsangabe: zwei Motoren × Leistung je Motor.

Explosionsgeschützte Bauweise und Prüfungen im Werk

Die Hauptgrubenlüfter FBCZ und FBCDZ besitzen im Bereich der Laufräder eine funkenhemmende Auskleidung an der Gehäuseinnenseite. Sie besteht aus am Gehäuse angenieteten Kupferblechen oder einem anderen für das Modell festgelegten Werkstoff und trägt dazu bei, das Risiko von Reibfunken bei einem unbeabsichtigten Kontakt zwischen Laufrad und Gehäuse zu verringern. Jeder Motor besitzt eine druckfeste Kapselung und ist in einer separaten Kammer untergebracht.

Im Werk werden die Montagequalität und das Betriebsverhalten des Lüfters geprüft. Bei den aerodynamischen Leistungsprüfungen werden Volumenstrom und Druck gemessen. Die zugehörigen Prüfberichte dokumentieren die Kennzeichnung des geprüften Lüfters, die Motorkonfiguration und die Prüfbedingungen. Sie geben außerdem an, ob die Messwerte den statischen Druck oder den Gesamtdruck betreffen. Mehr über unsere Fertigung und Prüfungen.

Zertifizierungen, Patente und Konformität

Zu den ausgewählten Zertifikaten gehören CE, ISO 9001, ISO 14001 und ISO 45001. Zusätzliche Unterlagen wie MA/KA-Zertifikate für Bergbauprodukte, Patenturkunden, Prüfberichte und technische Dateien können auf Anfrage für die Projektprüfung und Lieferantenbewertung bereitgestellt werden.

Häufig gestellte Fragen

Sie werden überwiegend über Tage in saugenden Hauptlüfteranlagen installiert, die an die Abwetterführung des Kohlebergwerks angeschlossen sind. Sie dienen der Hauptbewetterung des gesamten Grubengebäudes, nicht der Sonderbewetterung eines einzelnen Streckenvortriebs über Lutten. Die Einbauanordnung muss dem gewählten Modell und dem freigegebenen Bewetterungsplan des Bergwerks entsprechen.
FBCDZ-Lüfter können solche Grubenluft innerhalb der für die gewählte Ausführung freigegebenen Betriebsbedingungen fördern. Die Staubkonzentration in der geförderten Luft darf bei FBCDZ 200 mg/m³ nicht überschreiten. Die zulässige Zusammensetzung der geförderten Grubenluft und die Einsatzgrenzen sind anhand der technischen Unterlagen zur konkreten Ausführung zu prüfen. Die für FBCDZ angegebene maximal zulässige Staubkonzentration darf nicht ohne weitere Prüfung auf FBCZ übertragen werden.
Dafür vorgesehene Ausführungen ermöglichen die Umkehr der Luftströmung. Geben Sie in Ihrer Anfrage den im Umkehrbetrieb benötigten Volumenstrom an, damit die Eignung des Lüfters und der Steuerung für diesen Betriebszustand geprüft werden kann. Die Leistungsdaten im Umkehrbetrieb müssen für die gewählte Ausführung bestätigt werden; sie dürfen nicht aus der Kennlinie für den Normalbetrieb abgeleitet werden.
Prüfen Sie das für das vorgeschlagene Modell geltende chinesische MA-Zertifikat und die Explosionsschutzunterlagen für die angebotene Lüfter- und Motorausführung. Kontrollieren Sie bei jedem Zertifikat die erfassten Modelle, den Zertifikatsinhaber und die Gültigkeit. Die Unterlagen müssen dem im Angebot aufgeführten Gerät entsprechen. Managementsystem-Zertifikate des Unternehmens und CE-Unterlagen sind von den modellspezifischen Nachweisen für den Einsatz im Kohlebergwerk zu unterscheiden.
Je nach den Anforderungen der Baureihe und dem vereinbarten Lieferumfang können Auswuchtprotokolle des Lüfterlaufrads, Protokolle zum Probelauf und zu elektrischen Prüfungen sowie Berichte zu aerodynamischen Leistungsprüfungen mit Volumenstrom- und Druckmessungen mitgeliefert werden. Die Unterlagen enthalten Angaben zur Identifikation des Lüfters und zu seiner Ausführung. Die Berichte zu den aerodynamischen Leistungsprüfungen nennen außerdem die Prüfbedingungen und geben an, ob statischer Druck oder Gesamtdruck gemessen wurde.
Ja. Ihr Ingenieur oder ein von Ihnen beauftragter Dritter kann an den vereinbarten Abnahmeprüfungen im Werk teilnehmen. Prüfumfang, Betriebspunkte und Abnahmekriterien werden vorab gemeinsam vereinbart. Die für die Baureihe vorgeschriebenen Prüfungen werden unabhängig davon durchgeführt, ob der Kunde oder ein Dritter anwesend ist. Die Werksabnahme ersetzt nicht die Inbetriebnahme nach der Montage im Bergwerk.
Unsere explosionsgeschützten Hauptgrubenlüfter für Kohlebergwerke haben im Bereich der Laufräder eine funkenhemmende Auskleidung an der Gehäuseinnenseite. Sie besteht aus am Gehäuse angenieteten Kupferblechen oder einem anderen für das Modell festgelegten Werkstoff, um das Risiko von Reibfunken zu verringern. Jeder Motor besitzt eine druckfeste Kapselung und befindet sich in einer separaten, geschlossenen Kammer. Die Auskleidung und die Schutzvorkehrungen für die Motoren gehören zur Lüfterkonstruktion; der Unterschied besteht nicht nur im Austausch des Motors.
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